Operation Eiserne Faust

  

 

Admiral Trigit konnte geschlagen werden, sein Auftraggeber, Warlord Zsinj verbreitet mit seinem Supersternzerstörer "Eiserne Faust" immer noch Angst und Schrecken. Die Gespensterstaffel wird beauftragt, eine Möglichkeit zu finden, dem äußerst vorsichtigen und gerissenen Gegner eine Falle zu stellen. Um die Aufmerksamkeit des Warlords auf sich zu lenken, gründen die Piloten die Piratenbande "Flederfalken" und stiften mit ihrer neuen Identität und einigen gestohlenen TIE-Interceptors Unfrieden auf einer von Zsinjs Welten. Von ihren Operationen beeindruckt engagiert er sie zur Unterstützung seiner Truppen bei seinem bislang größten Coup - dem Raub eines neuen Supersternzerstörers.

Eindrücke des Lesers
Wie bereits im ersten Teil der "Gespensterstaffel"-Trilogie ergibt sich durch das Zusammentreffen der unterschiedlichsten Charaktere in einer Einheit eine durchaus amüsante Atmosphäre, die der Autor (ebenfalls wie im Vorgänger) allerdings auch durch Verluste in den Reihen der Helden durchbricht. Abgesehen von den wie immer sehr farbenfroh und spektakulär geschilderten Weltraumschlachten (man merkt beim Lesen richtig, dass ihn diese Szenen begeistert haben), versucht Allston in seinem Roman auch einiges an Psychologie unterzubringen: Die Wandlung einer imperialen Agentin zu einem vollwertigen Mitglied der Gespensterstaffel erzählt er relativ glaubhaft, allerdings kann er die ängste und Probleme des versehrten Arztes der Gespenster nur dadurch auflösen, dass er ihn mit einem TIE-Jäger abstürzen lässt.
Immerhin - der Schluss des Buches (markieren zum lesen) (Zsinj entkommt mit einem schwer beschädigten Schiff seinen Widersachern) macht Gusto auf die Fortsetzung ...

 

Cal R. Fogert

 

 

Titel:
Operation Eiserne Faust
Serie:
X-Wing / Band 6
Verlag:
Blanvallet
Orig:
Iron Fist

Autor:

Aaron Allston

 

 
 

 

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