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London 2000, oder

Whopper with cheese, please...............

 

Whopper with cheese, please... Ein sehr geflügelter Satz, der uns auf unserem Londontrip noch öfters über die Lippen rutschen sollte, aber dazu später mehr.

Am Freitag dem 1.9.2000 brachte uns (Cait, Cole und Airen) eine Raumyacht vom Raumhafen Min`ga nach Londinium. Der Flug erfolgte mit Verspätung da der Zentralcomputer der Raumüberwachung in diesem Sektor ausgefallen war (Flugraumüberwachung München hatte einen totalen Computerausfall). Mit einer Stunde Verspätung kamen wir in Londinium an. Kurz im Hotel eingecheckt, machten wir uns gleich auf Richtung Almeida, dem von Ian McDiarmid geführten Theater.

 
klicken zum vergrößern Das Almeida Theater (www.almeida.co.uk) liegt ungefähr 5 Gehminuten von der U Bahn Station "Angel" entfernt. Gleich beim Eingang links ist ein kleines Cafe/Pub, in dem laut Angaben der Barkeeperin, Ian McDiarmid des öfteren anzutreffen ist. Außerdem befinden sich in dieser Lokalität sehr schöne Fotos von Schauspielern, wie z.B. Liam Neeson, Ralph Fines und natürlich Ian McDiarmid himself. Es ist schon ein erhebendes Gefühl, wenn man merkt, dass man sozusagen im zweiten Wohnzimmer des Imperators steht. Leider durften wir in dem Lokal nicht fotografieren (Warum hab ich überhaupt gefragt*grrr*). Im Dezember soll Ian angeblich selber wieder auf der Bühne stehen, für alle Fans die zu dieser Zeit in der Nähe von London sind, lohnt ein Besuch auf alle Fälle. klicken zum vergrößern Falls man sich ein Stück ansehen will, sollte man versuchen das unter der Woche zu tun, denn die Preise sind am Wochenende deutlich höher. Außerdem ist es Ian sicher lieber wenn man ihn unter der Woche um ein Autogramm oder Foto bittet, wo wahrscheinlich noch kein so reges Treiben herrscht, wie am Wochenende. Beim einem Gläschen Ale kamen wir mit der Barkeeperin ins Gespräch. Leider war Ian McDiarmid nicht da was uns natürlich nicht sonderlich überraschte, ist er doch sicher immer noch stark in die Arbeit bei SW2 eingebunden.
 
Danach ging's noch ins London Dungeon (www.thedungeons.com/london-dungeon/), wo all die gruseligen Gräueltaten englischer Mörder und Verbrecher, Hexenverbrennungen usw. dargestellt wurden. Wirklich sehr gut gemacht diese Ausstellung. Gleich beim Eingang werden die Besucher abgefangen, und ein Foto angefertigt (nicht beim Eintrittspreis enthalten) welches die Besucher bei einer Hinrichtung zeigt. Bei uns wurde Cait von der Fotografin als Henker erkoren. Entweder sie sah ihm seine dunkle Seele an, oder es war sein Charme. Cole als der jüngere der verbliebenen, musste das Opfer spielen, während Airen das was übrig bleiben würde, in Empfang nehmen durfte. Es folgten etliche dunkle Gänge und Nischen, in denen per Wachsfiguren und Tonuntermalung die düstere Vergangenheit Londons nachgestellt wurden. Das erste Drittel war vom Besucher frei zu durchgehen. Cole macht sich dabei den Spaß, und erschreckte andere Besucher(innen) durch ein schauderhaftes BUHHHHH!!! Nach ca. 15 min schienen wir jedoch an einer Sackgasse angekommen zu sein, bis einige Minuten später erkannt wurde, dass ab hier die geführte Tour begann. Als erste Attraktion fand hier gleich eine gerichtliche Verurteilung statt . Cole wurde beschuldigt (warum eigentlich immer ich?) während des Dienstes betrunken gewesen zu sein (wo ich doch Antialkoholiker bin). Mein Pflichtverteidiger war auch nicht gerade gut drauf an dem Tag, und wählte aus der Auswahl schuldig oder sehr schuldig - schuldig :-(
 

Danach wurden wir von einem Doc Irgendwas (weis den Namen nicht mehr) empfangen, der uns die Schauplätze und Opfer von Jack the Ripper vorführte. Jabba the Hutt würde sagen: "Dieser kleine Mörder ist ein Schurke ganz nach meinem Geschmack"!
Nachdem wir auch dieses Martyrium überstanden hatten, wurden wir gegrillt - oder zumindest fast, denn das große Feuer von London (Dabei wurde fast 80% des alten Londons zerstört) stand auf dem Programm. klicken zum vergrößernNach einem kurzen historischen Crashkurs, wurden wir durch etliche schmale Gassen gelotst, und die Häuser haben alle Feuer gefangen :-)
Als nächstes Element stellte sich uns Wasser in den Weg. Ein kleines Boot sollte uns an unser Ziel bringen. Wir befürchteten das Schlimmste, und hüllten uns ganz tief in unsere Regenklamotten (sollte man in London immer dabei haben). Aber statt einer wilden Wasserschlacht, fuhren wir nur durch ein paar unbeleuchtete Gassen. Erst ganz zu Schluss wurde das Boot gedreht, und wir rasten rückwärts in die Haltestelle, wobei ein paar Spritzer ins Bootinnere vordrangen. Am Ausgang angekommen holten wir uns das fertige Henkerbild ab und versuchten den Ausgang zu finden, was sich allerdings in den Wirren des Merchandising Shops als nicht so einfach herausstellte.

 
Da wir ja alle nun schon sehr lange auf den Beinen waren, ließen wir's für heute gemütlich angehen, und suchten nach einem kurzen Zwischenstopp bei einer Fastfoodkette und einem Supermarkt das Hotel auf, wo wir (sehr zu Cole's Freude) eine Folge von "Friends" im Fernsehen sahen...... 
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